Klassisches Bolivien 19 Tage

1. Tag: Anreise per Flug nach Santa Cruz

Heute fliege Sie von Europa aus nach Bolivien. Nach Ankunft in Santa Cruz, teilweise in der Nacht, werden Sie am Flughafen abgeholt und zum Hotel in Santa Cruz gebracht. 

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    Santa Cruz

2. Tag: Santa Cruz – Die kosmoplitsche Metropole im Tiefland

Nach unserer Ankunft am frühen Morgen am Flughafen Viru Viru erwartet uns unsere Reiseleitung und bringt uns zu unserem Hotel in Santa Cruz, wo wir den ersten Tag in Bolivien verbringen werden. Santa Cruz ist die mittlerweile größte und wirtschaftlich bedeutendste Stadt Boliviens. Sie liegt auf etwa 440 Metern Höhe und verfügt über ein angenehm warmes subtropisches Klima. Santa Cruz ist eine junge, gebildete Stadt in der alles Moderne zu finden ist. Wir laden sie ein, um mit uns eine halbtägige  Stadttour ins historische Stadtzentrum von Santa Cruz zu unternehmen. Wir besuchen u.a. den Hauptplatz in der Stadtmitte und die interessanten Straßen und Gebäude im kolonialen Zentrum.  (Wir haben für Sie auch schon das Zimmer für die Vornacht gebucht, damit Sie gleich nach Ankunft am frühen Morgen in Ihr Zimmer können)

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    Santa Cruz - Wirtschaftsmetropole im Tiefland von Bolivien

3. Tag: Jesuiten Reduktionen in der Chiquitania

Mit einem beeindruckenden 2- Tagesauflug in die Chiquitania beginnen wir unsere Reise. Den Namen hat die Chiquitania von Ihren Ureinwohnern dieses Gebietes erhalten. Sie hießen Chiquitos bzw. Chiquitanos. Hier siedelten Jesuiten im zweiten Teil des 17. Jahrhundert. Die Missionen sind heute Legenden, da diese Jesuiten Missionen die einzig nicht zerstörten Missionen in Südamerika sind, nachdem die Jesuiten von den Spaniern aus ihren Kolonien vertrieben wurden. Es sind keine Ruinen, sondern Dörfer voller Leben, mit Menschen die  immer noch dem Gottesdienst besuchen und sich an den Barock Musikkonzerten erfreuen und in den majestätischen Holz Kirchen verweilen. Genauso wie aus der Zeit, vor 300 Jahren, als die Jesuiten das Gebiet bewohnte. 6 der Ortschaften der Chiquitania wurden von der UNESCO sogar zum Weltkulturerbe ernannt. Die Dörfer liegen in den landschaftlich attraktiven, weiten fruchtbaren Schwemmländern im Osten Boliviens. Zunächst fahren wir zur ältesten Jesuitenmission von 1691, San Javier. In San Javier besuchen wir die sehr schöne Jesuitenkirche. Nach dem Mittagessen geht die Fahrt weiter nach Concepcion, dem schönsten Ort der Region, wo wir heute übernachten werden.

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    Jesuitenreduktion

    Chiquitania

    Fotogene Holzkirchen 

4. Tag: Concepcion – San Javier – Santa Cruz

Nach dem Frühstück besuchen wir die Missionskirche von Concepcion, die zur schönsten der gesamten Region gehört und sehr fotogen ist. Der Ort Concepcion ist wohl der schönste der ganzen Ortschaften und hat ein ganz besonderes beschauliches Flair. Im Missionsmuseum von Concepcion erfahren wir viel über die Geschichte dieser besonderen Region! Bei der Rückfahrt  nach Santa Cruz, durch saftig grüne Landschaften kommen wir u.a. am schönen Zapocosee vorbei. Mit etwas Glück können wir einige Rinderherden am Straßenrand beobachten. Schließlich kommen wir nach beeindruckenden Tagen in einem wenig besuchtem Gebiet am Abend wieder in Santa Cruz an.

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    Concepcion

    Subtropische Landschaften

    Idyllische Dörfer und Jesuitenkirchen

5. Tag: Santa Cruz - Fuerte de Samaipata - Cuevas

Ein großer Höhepunkt im subtropischen Tiefland Boliviens ist der Besuch der in grüner subtropischer Umgebung gelegenen Fels Festung Samaipata. Samaipata wurde von verschiedenen Präkolumbianischen Völkern bewohnt und schließlich auch von den Inkas zum Schutz gegen die rebellierenden Amazonasstämme ausgebaut. Nach einem ausführlichen Besuch der fotogenen Ausgrabungsstätte fahren wir weiter zum kleinen Dorf Samaipata, wo wir den schönen Ortskern und das archäologische Museum besuchen werden. Auf dem Rückweg dorthin besuchen wir die schönen Wasserfälle von Cuevas. Schließlich fahren wir zurück nach Santa Cruz und können am Abend im Hotel Entspannen. (Samaipata liegt auf etwa 1.900 Metern Höhe).

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    Festung Samaipata

    Außenposten der Inka

    Wasserfälle von Cuevas

     

     

6. Tag: Santa Cruz – Flug zum kolonialen Kleinod Sucre

Nach dem Frühstück erfolgen, der Transfer zum Flughafen und ein kurzer Flug nach Sucre, der schönen Hauptstadt von Bolivien. Heute lernen wir auf einer Besichtigungstour Sucre, die schöne, konstitutionelle Hauptstadt Boliviens und UNESCO Weltkulturerbe mit dem angenehmen gemäßigten Klima kennen. Sucre gilt mit seinen reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Neben vielen schönen Kolonialbauten aus der Zeit als Sucre noch aktive Hauptstadt Boliviens war, werden wir u.a. dem Recoleta Konvent, Parque Bolivar und dem San Felipe Konvent einen Besuch abstatten. Das angenehme Flair und herrliche Altstadt machen Sucre wohl zum beliebtesten Ort Boliviens. Sucre besitzt auch einen sehr schönen und lebendigen Markt, wo viele typische Produkte aus dem Umland verkauft werden und immer ein reges Treiben herrscht. (Sucre liegt auf etwa 2.800 Metern Höhe).

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    Sucre - konstitutionelle Hauptstadt Boliviens

    Sucres koloniale Altstadt ist Unescu Weltkulturerbe

     

     

7. Tag: Sucre – farbenfroher und traditioneller Indiomarkt von Tarabuco

Heute fahren wir in das kleine Städtchen Tarabuco, welches berühmt ist für seinen wirklich schönen und farbenfrohen Indiomarkt, der ausschließlich an Sonntagen stattfindet. Auf dem Markt werden Textilien der Umgebung, aber auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Mais, Kartoffeln und Getreide verkauft. Die Indios gehören der Yampara Kultur an und sprechen im Gegensatz zu den Hochland Indios am Altiplano Quechua.  Ein wahres Paradies für Fotografen und Filmer. Schlendern Sie an den Marktständen vorbei und schauen Sie in Ruhe dem quirligen Treiben der Einheimischen zu. Besonders bekannt ist Tarabuco auch für seine schönen Trachten. Es gibt natürlich auch eine große Auswahl an Einheimischem Kunsthandwerk, welches zum Kauf angeboten wird. In Sucre können wir noch gemütlich durch die netten Gassen schlendern und den Tag gemütlich ausklingen lassen. (Tarabuco liegt auf etwa 3.300 Metern Höhe)

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    Farbenfroher Indiomarkt Tarabuco

     

     

8. Tag: Andenfahrt nach Potosi, der legendären Silberstadt

Nun verlassen wir Sucre und fahren durch schöne Andenlandschaften hinauf zur legendären alten Minenstadt Potosi. Grund für den Reichtum der Stadt waren die Silberminen in der Umgebung, noch heute thront der Cerro Rico über der Stadt. Der Cerro Rico war die Hauptquelle des spanischen Silbers und Grundlage für die sehr bedeutende Münzprägung. In kurzer Zeit wuchs Potosi zur einst wichtigsten und reichsten Stadt Südamerikas heran. Wir erkunden die aus der Zeit der spanischen Conquistadores errichtete koloniale Altstadt, mit den wichtigsten Plätzen und Gebäuden. Das Zentrum von Potosí ist durchgehend im Kolonialstil gehalten und stammt fast vollständig aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bauten, die zu den aufwändigsten und prächtigsten der spanischen Kolonialzeit zählen, werden nach wie vor gut instand gehalten und sind eine der größten Touristenattraktionen der Stadt. Die Stadtführung mit dem Besuch der berühmten La Moneda findet am nächsten Vormittag statt. Der Nachmittag steht in Potosi zum Akklimatisieren und für erste Spaziergänge zur freien Verfügung. (Potosi liegt auf etwa 4.060 Metern Höhe)

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    Fahrt durch die Anden nach Potosi

    Potosi - einst reichste Stadt der Welt

9. Tag: Potosi – Cerro Rico – Uyuni - am Salar de Uyuni

Bevor wir uns auf dem Weg nach Uyuni machen, besuchen wir noch die berühmte Casa Real de la Moneda, das königliche Münzhaus, welches eines der bedeutendsten Beispiele spanischer Kolonialarchitektur in Südamerika ist. Nun fahren wir weiter durch raue, hochandine Landschaften mit einem Stopp im kleinen Minen Ort Pulacayo nach Uyuni, dem Ausgangspunkt für die Ausflüge zum Salar de Uyuni und den herrlichen Lagunen in Nähe der chilenischen Grenze. Von Uyuni aus fahren wir noch ein kleines Stück weiter an den Salzsee, wo wir in der Nähe von Colchani in einem einmaligen Ambiente im Salzhotel mitten im Salzsee übernachten werden. Dort werden wir auch unser Abendessen, welches aber natürlich „gemäßigt“ gesalzen ist, einnehmen. (Colchani liegt auf etwa 3.700 Metern Höhe).
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    Koloniales Potosi

    La Moneda, die größte alte Münzpresse

    Fahrt durch die Anden nach Uyuni

10. Tag: Zugfriedhof - Salar de Uyuni – Coquesa - „Insel“ Incahuasi – Thunupa Vulkan

Zugfriedhof. Hier rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung schon über hundert Jahre entgegen, was ein skurilles und fotogenes Bild abgibt.  Der Salar de Uyuni, ist mit mehr als 10.000 M2 die größte Salzfläche bzw. der größte Salzsee der Erde. Die Salzmenge des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See. Von den Einheimischen wird er "Weißes Meer" genannt. Inmitten der Salzfläche liegt die Insel "Isla Incahuasi", die größte Insel im Salzsee. Ein Besuch auf der mit Säulenkakteen bewachsenen Insel ist der Höhepunkt des heutigen Tages. Die Kakteen können bis zu 20 m hoch werden und sind zum Teil über 1.000 Jahre alt. Danach fahren wir weiter nach Coquesa am Fuße des Thunupa Vulkans, wo wir die Mumien  aus der Vorinkazeit besuchen. Diese Mumien werden heute noch von der lokalen Bevölkerung gehuldigt. Im Anschluss besuchen wir den Aussichtspunkt am Fuße des Thunupa Vulkans, von wo aus Sie fast die gesamte Salzfläche betrachten können.

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    Salar de Uyuni - das weiße Meer

    Kakteeninsel Incahuasi

    Mumien am Vulkan Thunupa

11. Tag: Salar de Uyuni – atemberaubende Gebirgsseen – Flamingos an der Laguna Hedionda

Nach dem Frühstück erwartet uns heute ein weiterer Tag mit landschaftlichen Höhepunkten. Wir fahren über den Salar de Uyuni in Richtung San Juan und von dort weiter zur Höhle der Galaxien. Dann fahren wir an vielen kleineren Bergseen, in Bolivien „Lagunas“ genannt vorbei.  An den  sehr attraktiven Lagunen Canapa, Honda, Hedionda, Chiarkota und Ramaditas, gibt es schon einige Flamingos und weitere heimische Vogelarten zu sehen. Der ganze Tag ist geprägt durch einmalige Naturerlebnisse umrahmt von den im Hintergrund wachenden Gipfel der Vulkane und Berge. 

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    Salar de Uyuni

    Höhle der Galaxien

    Traumhaft schöne Bergseen

    Flamingos an der Laguna Hedionda

12. Tag: Laguna Colorada – Geysir Sol de Mañana - Laguna Verde – San Cristobal - Uyuni - La Paz

Der heutige Tag wird der landschaftliche Höhepunkt der Reise werden. Wir fahren am Morgen durch die Gebirgswüste (der Solili-Wüste) mit einem Stopp am steinernen Baum, zur beeindruckenden Laguna Colorada, herrlich vor den Vulkanen der Cordillera gelegen. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Gelbfuß- oder Andenflamingo und James- oder Kurzschnabelflamingo bekannt. In geringer Entfernung finden wir den Geysir „Sol de Mañana“. Dieser liegt in einem Gebiet, welches sich durch intensive vulkanische Aktivität und Fumarolen auszeichnet. In den Kratern der Region kann man Lava brodeln sehen. Die Geysire geben heiße Dämpfe ab, welche bis in Höhen von 10 bis 50 Meter spitzen! Diese Phänomene zeigen eine Landschaft wie zur Zeit der Entstehung der Erde. Noch ein Stückchen weiter führt uns unsere lohnenswerte Fahrt zur Laguna Verde, die ebenfalls ein einzigartiges Naturschauspiel bereithält. Immer zur Mittagszeit färbt sich das Wasser durch die Sonneneinstrahlung und die Reaktion des Planktons mit weiteren Stoffen wie Magnesium und Schwefel grün. Der See „Laguna Verde“ liegt herrlich am Fuß des Vulkans Licancabur. Von hier aus fahren wir nun wieder mit einmaligen Erlebnissen im Gepäck zurück gen Norden über San Cristobal nach Uyuni. Nun verlassen wir diese atemberaubende Region und fahren zum kleinen Flughafen von Uyuni. Wir fliegen in die herrlich gelegene Hauptstadt Boliviens, La Paz.

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    Steinerner Baum 

    Laguna Colorada (Rote Lagune)

    Laguna Verde (Grüne Lagune)

    Geysir Sol de Manaña

    Polques

    Steinerner Wald

     

     

13. Tag: Beeindruckendes La Paz – Tal des Mondes – Fahrt mit der Seilbahn

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der 3. größten (Nach Santa Cruz und El Alto) und wichtigsten Stadt Boliviens. Zunächst fahren wir durch die modernen Stadtteile von La Paz immer weiter hinunter bis auf ca. 3.300 Metern zum sogenannten Tal des Mondes, welches durch bizarre Gesteinsformationen besticht. Nach einer Wanderung mit sehr schönen Blicken auf die seltsam geformten Gebilde schauen wir uns La Paz an. Die Stadt besteht eigentlich aus zwei Stadtteilen, dem auf dem riesigen und flachen Altiplano (so wird die Hochlandebene Boliviens auf 3800 - 4100 m genannt) gelegenen El Alto und des sich in einem riesigen Talkessel befindlichen Zentrums mit sowohl Altstadt als auch modernsten Wolkenkratzern. Gerade dieses Nebeneinander von Tradition und Moderne, indigener Märkte, kolonialer Altstadt, Boutiquen und Geschäftshäusern schaffen eine besondere, ja fast schon faszinierende Atmosphäre, in der Indigenas und Mestizen (Mischlinge), Criollos (Spanischstämmige) und auch Europäer nebeneinander leben. Unverkennbar über all dem thront der gewaltige Illimani, mit 6.462 m der höchste Berg des im Osten an das Altiplano angrenzenden Gebirgszuges der Cordillera Real. Wir werden die wichtigsten monumentalen Gebäude und Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den San Francisco Platz mit der gleichnamigen Klosterkirche, den Hexenmarkt und die umliegenden Straßen im indianisch geprägten Marktviertel,  die Plaza Murillo mit dem Präsidentenpalast und Parlament, sowie die koloniale Calle Jaen besuchen und in das Leben der „Pacenos“ genannten Einwohner eintauchen. Am Ende der Führung fahren wir wieder zurück zu unserem Hotel im  Stadtzentrum von La Paz. Eine Fahrt mit der 2015 gebauten Seilbahn, die den unteren Stadtteil von La Paz mit den oberen Teil von El Alto verbindet, darf natürlich nicht fehlen !
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    La Paz - Regierungssitz Boliviens

    Tal des Mondes

    Seilbahnfahrt in La Paz

14. Tag: Von La Paz hinab in die subtropischen Yungas nach Coroico

Heute erwartet uns eine der schönsten Strecken Boliviens und dazu ein rasanter Klimawechsel. Die Fahrt von La Paz auf der Yungas-Straße über den La Cumbre-Pass (4.650 m) nach Coroico ist spektakulär. Auf einer Strecke von nur 60 Kilometern werden ca. 3.000 m Höhenunterschied überwunden und vom Schnee und Eis auf Höhe des Passes bis zum Tropischen Regenwald im Tal werden fast alle Klima- und Ökozonen Südamerikas durchquert! In den Höhenlagen zwischen 1.200 m und 1.800 m gedeihen auf Grund des milden Klimas Kaffee, Obst, Zitrusfrüchte und auf weiten Flächen auch Cocasträucher. In Coroico können wir nun endlich wieder ein feuchtwarmes Klima genießen. Nach dem Mittagessen machen wir uns wieder auf den Rückweg und genießen noch einmal die herrlichen Landschaften. Am Abend erreichen wir wieder La Paz, wo wir die letzte Nacht auf unserer Reise verbringen werden.

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    Fahrt in die subtropischen Yungas

    Coroico

15. Tag: Auf zum Titicacasee - Wallfahrtsort Copacabana – Mystische Sonneninsel

Wir fahren nun in Richtung des sagenumwobenen Titicacasees, der mit 3.800m Höhe der höchstgelegene schiffbare See er Erde ist. In der Mythologie der Inka soll der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Somit spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle. Zunächst fahren wir über die Straße von Tiquina zum Wallfahrtsort Copacabana, dem schönsten Ort am See. Hier besteigen wir ein Boot, mit dem wir anschließend über den See zur „Isla del Sol“, der Sonneninsel fahren. Dort besuchen wir den Inkatempel Pilkokaina, von wo aus man einen herrlichen Blick über den See bis hin zur „Kordillera Real“ hat. Dann geht es weiter hinauf zum kleinen Ort Yumani, wo heute übernachtet wird. (Der Titicacasee liegt auf etwa 3.850 Metern Höhe).
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    Wallfahrtsort Copacabana

    Bootsfahrt auf dem Titicacasee zur Sonneninsel

     

     

     

16. Tag: Legendäre Sonneninsel – Fahrt über den Titicacasee - Copacabana

Am Morgen steht auf der Sonneninsel noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Zu gegebener Zeit gehen Sie wieder hinunter zum Hafen  fahren Sie wieder  zurück mit einem Motorboot ans Festland nach Copacabana. Dort haben Sie Zeit den Ort mit seiner Wallfahrtskirche zu besuchen. Der Ort ist recht klein und ist alles bequem zu Fuß zu erreichen. Von dort aus startet am Mittag die Rückfahrt nach La Paz, welches wir nach etwa 3,5 Stunden Fahrt am frühen Abend erreichen werden und wo wir wieder im schon bekannten Hotel übernachten werden.

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    Sonneninsel im Titicacasee

     

     

     

17. Tag: Ausgrabungsstätte Tiahuanaco - La Paz

Nach dem Frühstück fahren wir zur wichtigsten präkolumbianische Ausgrabungsstätte Boliviens Tiahaunaco. Diese (Aymara-Schreibweise Tiwanaku) ist eine bedeutende Ruinenstätte einer und liegt knapp 4000 Meter über dem Meeresspiegel in der kargen Hochebene des Altiplano, 70 Kilometer westlich von La Paz an der Hauptstraße nach Die Ruinen von Tiahuanaco zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das berühmte Sonnentor, die Monolithen, Tempel und Pyramiden zeugen von einem für die Zeit (100 bis 1000 n. Chr.) bemerkenswerten kulturellen Niveau. Nach dem Besuch und dem Mittagessen fahren wir wieder zurück nach La Paz, wo der Nachmittag noch für letzte Einkäufe, zum Bummeln usw. zur Verfügung steht.

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    Ausgrabungsstätte Tiwanaku

    Unesco Weltkulturerbe

     

     

18. Tag: La Paz - Santa Cruz - Rückflug nach Europa

Am frühen Morgen werden Sie im Hotel abgeholt und fahren wieder zum Flughafen El Alto. Von dort beginnt der Rückflug über Santa Cruz nach Europa. Hinweis: (Flugbedingt kann es möglich sein, dass schon am Vorabend nach Santa Cruz geflogen werden muß und dort die letzte Nacht verbracht werden muß.)

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19. Tag: Ankunft in Europa

Sie kommen heute wieder in Europa an. Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise durch Bolivien.
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TWR Bolivien Reisen
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