1. Tag: Abflug nach Südamerika

8Heute beginnt das Abenteuer Südamerika. Sie fliegen von Europa aus über Madrid, Amsterdam, Paris und über Santa Cruz oder Lima nach La Paz in Bolivien.
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    Bolivien

2. Tag: Ankunft in La Paz

Nach der Ankunft in La Paz werden wir in El Alto am Flughafen abgeholt und zum zentral gelegen Hotel in La Paz gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zum Erholen und Akklimatisieren zur Verfügung. Je nach Flug kommen Sie am frühen Morgen oder auch am Mittag/Nachmittag an. In La Paz, der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt, können Sie schon einmal einen ersten beschaulichen Stadtbummel machen.
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    La Paz - Hauptstadt von Bolivien

3. Tag: Beeindruckendes La Paz – Tal des Mondes - Seilbahnfahrt

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der 3. größten (Nach Santa Cruz und El Alto) und wichtigsten Stadt Boliviens. Zunächst fahren wir durch die modernen Stadtteile von La Paz immer weiter hinunter bis auf ca. 3.300 Metern zum sogenannten Tal des Mondes, welches durch bizarre Gesteinsformationen besticht. Nach einer Wanderung mit sehr schönen Blicken auf die seltsam geformten Gebilde schauen wir uns La Paz an. Die Stadt besteht eigentlich aus zwei Stadtteilen, dem auf dem riesigen und flachen Altiplano (so wird die Hochlandebene Boliviens auf 3800 - 4100 m genannt) gelegenen El Alto und des sich in einem  riesigen  Talkessel befindlichen  Zentrums  mit  sowohl  Altstadt  als  auch  modernsten Wolkenkratzern. Gerade dieses Nebeneinander von Tradition und Moderne, indigener Märkte, kolonialer Altstadt, Boutiquen und Geschäftshäusern schaffen eine  besondere,  ja  fast  schon  faszinierende  Atmosphäre,  in  der Indigenas  und  Mestizen  (Mischlinge),  Criollos (Spanischstämmige) und auch Europäer nebeneinander leben. Unverkennbar über all dem thront der gewaltige Illimani, mit 6.462 m  der  höchste  Berg  des  im  Osten  an  das Altiplano  angrenzenden  Gebirgszuges  der  Cordillera  Real.  Wir  werden die wichtigsten monumentalen Gebäude und Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den San Francisco Platz mit der gleichnamigen Klosterkirche, den Hexenmarkt und die umliegenden Straßen im indianisch geprägten Marktviertel,  die Plaza Murillo mit dem Präsidentenpalast  und  Parlament,  sowie  die  koloniale Calle  Jaen  besuchen  und  in  das  Leben  der  â€žPacenos“  genannten Einwohner eintauchen. Am Ende der Führung fahren wir wieder zurück zu unserem Hotel im  Stadtzentrum von La Paz. Eine Fahrt mit der 2015 gebauten Seilbahn, die den unteren Stadtteil von La Paz mit den oberen Teil von El Alto verbindet, darf natürlich nicht fehlen!
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    Tal des Mondes

    La Paz

    Plaza Murillo

4. Tag: La Paz - Titicacasee - Wallfahrtsort Copacabana – Mystische Sonneninsel

Am  frühen  Morgen  werden  Sie  in  Ihrem  Hotel  in  La  Paz  abgeholt.  Wir fahren  nun  in  Richtung  des  sagenumwobenen Titicacasees,  der  mit  3.800m Höhe  der  höchstgelegene  schiffbare  See  er  Erde  ist.  In  der  Mythologie der Inka  soll  der Sonnengott Inti seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Somit spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle. Zunächst fahren wir zum Wallfahrtsort  Copacabana,  dem  schönsten  Ort am  See.  Wir  fahren  gleich  zum  Hafen  und  fahren  mit  unserem  Boot zur Sonneninsel  wo  wir  den  Palacio  del  Inca  "Pilcokaina"  besuchen  und ein  typisches  Mittagessen,  Apthapi  genannt  kosten können. Dann unternehmen wir eine Panorama-Wanderung zur Dorfgemeinschaft Yumani, wo Sie den Garten des Inka, den heiligen Brunnen der Inkas und Inkatreppen besuchen.  Danach fahren wir wieder zurück nach Copacabana, bvor wir dort ankommen machen wir noch einen kurzen Halt bei den  künstlichen schwimmenden SchilfInseln von Chañi.
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    Copacabana

    Sonneninsel

    Titicacasee

5. Tag: Ausgrabungsstätte Tiahuanaco – La Paz

Nach dem Frühstück beginnt unser Ausflug zu den archäologischen Komplex von Tiwanaku, eine alte präinkaischen archäologische Stadt. Tiahuanaco (Aymara-Schreibweise Tiwanaku) ist eine bedeutende Ruinenstätte einer und liegt knapp 4000 Meter über dem Meeresspiegel in der kargen Hochebene des Altiplano, 70 Kilometer westlich von La Paz an der Hauptstraße nach Die Ruinen von Tiahuanaco zählen zu den wichtigsten archäologischen Stätten in Bolivien und gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das berühmte Sonnentor, die Monolithen, Tempel und Pyramiden zeugen von einem für die Zeit (100 bis 1000 n. Chr.) bemerkenswerten kulturellen Niveau. Später werden Sie in einem Restaurant in der Gemeinde ein typisches Mittagessen genießen und schließlich den Ort Tiwanaku mit seiner majestätischen Kolonialkirche besuchen. Von dort aus fahren wir dann wieder zurück zu unserem Hotel in La Paz. 
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    Ausgrabungsstätte Tiwanaku

6. Tag: Von La Paz hinab in die subtropischen Yungas nach Coroico

Heute erwartet uns eine der schönsten Strecken Boliviens und dazu ein rasanter Klimawechsel. Die Fahrt von La Paz auf der Yungas-Straße über den La Cumbre-Pass (4.650 m) nach Coroico ist spektakulär. Auf einer Strecke von nur 60 Kilometern werden ca. 3.000 m Höhenunterschied überwunden und vom Schnee und Eis auf Höhe des Passes bis zum Tropischen Regenwald im Tal werden fast alle Klima- und Ökozonen Südamerikas durchquert! In den Höhenlagen zwischen 1.200 m und 1.800 m gedeihen auf Grund des milden Klimas Kaffee, Obst, Zitrusfrüchte und auf weiten Flächen auch Cocasträucher. In Coroico können wir nun endlich wieder ein feuchtwarmes Klima genießen. Nach dem Mittagessen machen wir uns wieder auf den Rückweg und genießen noch einmal die herrlichen Landschaften. Am Abend erreichen wir wieder La Paz.
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    Canyon Palca

    Valle de las Animas

    La Paz

7. Tag: La Paz – Flug nach Sucre, dem kolonialem Kleinod

Nach  dem  Frühstück  erfolgen,  der  Transfer  zum  Flughafen  und  ein  kurzer Flug  nach  Sucre,  der  schönen  Hauptstadt  von Bolivien. Heute lernen wir auf einer Besichtigungstour Sucre, die schöne, konstitutionelle Hauptstadt Boliviens und UNESCO Weltkulturerbe  mit  dem  angenehmen  gemäßigten  Klima  kennen. Sucre  gilt  mit  seinen  reichen,  gepflegten  Plätzen  und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Neben vielen schönen Kolonialbauten aus der Zeit als Sucre noch aktive Hauptstadt Boliviens war, werden wir u.a. dem Recoleta Konvent, Parque Bolivar und dem San Felipe Konvent einen Besuch  abstatten. Das angenehme  Flair  und  herrliche  Altstadt  machen  Sucre  wohl  zum beliebtesten Ort  Boliviens.  Sucre besitzt auch einen sehr schönen und lebendigen Markt, wo viele typische Produkte aus dem Umland verkauft werden und immer ein reges Treiben herrscht.
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    Sucre

    Ehemalige Hauptstadt Boliviens

8. Tag: Sucre – farbenfroher und traditioneller Indiomarkt von Tarabuco

Heute  fahren  wir  in  das  kleine  Städtchen  Tarabuco,  welches  berühmt  ist für seinen  wirklich  schönen  und  farbenfrohen Indiomarkt,  der  ausschließlich an Sonntagen  stattfindet. Auf  dem  Markt  werden  Textilien  der  Umgebung, aber auch landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Mais, Kartoffeln und Getreide verkauft. Die Indios gehören der Yampara Kultur an und sprechen  im  Gegensatz zu  den Hochland  Indios  am  Altiplano  Quechua.   Ein  wahres  Paradies  für Fotografen und  Filmer. Schlendern Sie an den Marktständen vorbei und schauen Sie in Ruhe dem quirligen Treiben der Einheimischen zu. Besonders bekannt  ist Tarabuco auch für  seine  schönen  Trachten.  Es  gibt  natürlich  auch  eine große  Auswahl  an Einheimischem Kunsthandwerk, welches zum Kauf angeboten wird. In Sucre können wir noch gemütlich durch die netten Gassen schlendern und den Tag gemütlich ausklingen lassen.
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    Indio Markt von Tarabuco

9. Tag: Andenfahrt Sucre - Potosi, der legendären Silberstadt

Nun verlassen wir Sucre und fahren durch schöne Andenlandschaften hinauf zur legendären alten Minenstadt Potosi. Grund für den Reichtum der Stadt waren die Silberminen in der Umgebung, noch heute thront der Cerro Rico über der Stadt. Der Cerro Rico war die Hauptquelle des spanischen Silbers und Grundlage für die sehr bedeutende Münzprägung. In kurzer Zeit wuchs Potosi zur einst wichtigsten und reichsten Stadt Südamerikas heran. Die Stadtführung mit dem Besuch der berühmten La Moneda findet am nächsten Vormittag statt. Der Nachmittag steht in Potosi zum Akklimatisieren und für erste Spaziergänge zur freien Verfügung. (Potosi liegt auf etwa 4.060 Metern Höhe)
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    Potosi

10. Tag: Potosi – Cerro Rico – Uyuni am Salar de Uyuni

Am Morgen erkunden wir die aus der Zeit der spanischen Conquistadores errichtete koloniale Altstadt, mit den wichtigsten Plätzen und Gebäuden. Das Zentrum von Potosí ist durchgehend im Kolonialstil gehalten und stammt fast vollständig aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bauten, die zu den aufwändigsten und prächtigsten der spanischen Kolonialzeit zählen, werden nach wie vor gut instand gehalten und sind eine der größten Touristenattraktionen der Stadt. Bevor wir uns auf dem Weg nach Uyuni machen, besuchen wir auch noch die berühmte Casa Real de la Moneda, das königliche Münzhaus, welches eines der bedeutendsten Beispiele spanischer Kolonialarchitektur in Südamerika ist. Nach Mittag fahren wir weiter durch raue, hochandine Landschaften am Minen Ort Pulcayo vorbei nach Uyuni, dem Ausgangspunkt für die Ausflüge zum Salar de Uyuni und den herrlichen Lagunen in Nähe der chilenischen Grenze.
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    Potosi

    Koloniale Altstadt

    Münzpresse La Moneda

11. Tag: Salar de Uyuni – Coquesa - „Insel“ Incahuasi – Thunupa Vulkan

Auch heute lassen die Höhepunkte nicht nach. Am Morgen besuchen wir den in der Nähe von Uyuni gelegenen fotogenen Zugfriedhof. Hier rosten zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung schon über hundert Jahre  entgegen,  was  ein  skurilles  und  fotogenes  Bild  abgibt. Der Salar  de Uyuni,  ist  mit  mehr  als  10.000  M2  die  größte Salzfläche  bzw.  der größte Salzsee  der  Erde.  Die  Salzmenge  des  Salar  de  Uyuni  wird  auf ungefähr  10 Milliarden  Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut und in die Städte transportiert. Mit gleißender Helligkeit am Tag und sehr kalten Nächten ähnelt er äußerlich einem sehr hart gefrorenen See. Von den Einheimischen wird er "Weißes Meer" genannt. Inmitten der Salzfläche liegt die Insel "Isla Incahuasi", die größte Insel im Salzsee. Ein Besuch auf  der mit Säulenkakteen bewachsenen Insel ist der Höhepunkt des heutigen Tages. Die Kakteen können bis zu 20 m hoch werden und sind zum Teil über 1.000 Jahre alt. Danach fahren wir weiter nach Coquesa am Fuße des Thunupa Vulkans, wo wir die Mumien  aus  der  Vorinkazeit  besuchen.  Diese  Mumien  werden  heute  noch von  der  lokalen  Bevölkerung  gehuldigt.  Im  Anschluss besuchen  wir  den Aussichtspunkt  am  Fuße  des  Thunupa  Vulkans,  von  wo  aus  Sie  fast  die gesamte  Salzfläche  betrachten können. 
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    Salar de Uyuni

    Insel Incahuasi

    Thumupa Vulkan

12. Tag: Salar de Uyuni – atemberaubende Gebirgsseen –
    Flamingos an der Laguna Hedionda

Nach dem Frühstück erwartet uns heute ein weiterer Tag mit landschaftlichen Höhepunkten. Wir fahren am Salar de Uyuni entlang und besuchen den Zugfriedhof außerhalb von Uyuni. Ãœber San Cristobal und Alota gelangen wir an vielen kleineren Bergseen, in Bolivien „Lagunas“ genannt vorbei.  An den  sehr attraktiven und fotogenen Lagunen Canapa, Honda, Hedionda, Chiarkota  und Ramaditas,  gibt  es  schon  einige  Flamingos  und  weitere  heimische Vogelarten zu  sehen.  Der  ganze  Tag  ist geprägt durch einmalige Naturerlebnisse umrahmt von den im Hintergrund wachenden Gipfel der Vulkane und Berge. Am Abend erreichen wir nach einem sehr erlebnisreichen Tag unser einsam gelegenes Hotel.
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    Traumhaft schöne Bergseen

    Laguna Hedionda

13. Tag: Laguna Colorada – Geysir Sol de Mañana -
    Laguna Verde – San Pedro de Atacama (Chile)

Der heutige Tag wird der landschaftliche Höhepunkt der Reise werden. Wir fahren am Morgen durch die Gebirgswüste (der Solili-Wüste) mit einem Stopp am steinernen Baum, zur beeindruckenden Laguna Colorada, herrlich vor den Vulkanen der Cordillera  gelegen.  Der  See hat  seinen  Namen  aufgrund seiner  auffälligen  roten  Färbung,  die  von  der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos  der drei  Arten Chileflamingo,  Gelbfuß-  oder  Andenflamingo  und  James-  oder Kurzschnabelflamingo  bekannt.  In geringer  Entfernung  finden  wir  den Geysir  â€žSol  de  Mañana“.  Dieser  liegt  in  einem  Gebiet,  welches  sich durch intensive vulkanische Aktivität und Fumarolen auszeichnet. In den Kratern der Region kann man Lava brodeln sehen. Die Geysire geben heiße Dämpfe ab, welche bis in Höhen von 10 bis 50 Meter spitzen! Diese Phänomene zeigen eine Landschaft wie zur Zeit der Entstehung der Erde. Noch ein Stückchen weiter führt uns unsere lohnenswerte Fahrt zur Laguna Verde, die ebenfalls ein einzigartiges Naturschauspiel bereithält. Immer zur Mittagszeit färbt sich das Wasser durch die Sonneneinstrahlung und die Reaktion des Planktons mit weiteren Stoffen wie Magnesium und Schwefel grün. Der See „Laguna Verde“ liegt herrlich am Fuß  des  Vulkans  Licancabur. Von  hier  aus  fahren  wir  noch ein  kleines  Stück  weiter  zur  Grenze  nach Chile,  wo  wir  die Grenzformalitäten erledigen, uns von Bolivien verabschieden und nach Chile einreisen. Etwa eine knappe Stunde Fahrtzeit ist es dann noch bis zu unserem heutigen Ziel, der Kleinstadt in der Atamacama Wüste, San Pedro de Atacama.
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    Laguna Colorada

    Steinerne Baum

    Laguna Verde

14. Tag: San Pedro de Atacama – Regenbogental – Ayllu Matancilla

Nach  den  langen  und  anstrengenden  Tagen  geht  es  heute  etwas gemächlicher  zu.  Wir  machen  einen  sehr  schönen Halbtagesausflug ins Regenbogental. Auf dem Weg zum Regenbogental (Valle Arco Iris) durchfahren wir die Ortschaft Ayllu Matancilla(Indianer-Gemeinde), wo wir die archäologische Stätte von Yerbas Buenas besuchen werden, wo Felszeichnungen einen Einblick in das Leben der alten indigenen Kulturen ermöglichen. Dann weiter mit dem Auto bis wir in das Regenbogen- Tal gelangen, einem Ort von außergewöhnlicher geologischer Schönheit, wo wir uns zu Fuß durch eindrucksvolle mehrfarbige Berge  begeben. Nach  einer  rund  90-minütigen  Wanderung  erfolgt  die Rückfahrt  nach  San Pedro.  Am  freien  Nachmittag können wir das kleine, kolonial geprägte Wüstenstädtchen San Pedro erkunden.
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    San Pedro de Atacama

15. Tag: Tatio Geysire - San Pedro de Atacama – Tal des Mondes

Wer die Geysire von El Tatio in Aktion erleben möchte, muss früh aufstehen, denn wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den in mehr als 4300 Metern Höhe gelegenen heißen Quellen schmilzt, steigen die Fontänen bis zu 10 Meter hoch. Das Licht der aufgehenden Sonne, das die zischenden Fontänen der Geysire streift und in vielen Farben leuchten lässt, bildet dann einen starken Kontrast zu den aufsteigenden Dampfsäulen und den umliegenden Gipfeln. Die Exkursion startet in den frühen Morgenstunden noch in der Dunkelheit in San Pedro, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Geysirfeld zu sein. Gegen späten Vormittag beginnt die Rückfahrt nach San Pedro. Am Nachmittag besuchen wir das berühmte Tal des Mondes. Das Valle de la Luna ist eines der bekanntesten Ausflugsziele zwischen Calama und San Pedro. Dieser Ausflug in die rauhe Schönheit  der  Atacamawüste  beginnt  mit der Abenddämmerung.  Seltsame  Salz-  und  Felsformationen  inmitten vegetationsloser Sandlandschaft und der Licancabur-Vulkan im Hintergrund verleihen dem Tal tatsächlich das Aussehen einer Mondlandschaft. Nach einer Führung vorbei an bizarren Stein- und Salzformationen erklimmen Sie einen Aussichtspunkt auf einer auf eine riesigen Sanddüne, von wo aus man eine atemberaubende Sicht auf das Tal und den Vulkan Licancabur hat. Zum Abschluss der Tour geht es vorbei an der bizarren Felsformation „Tres Marías“ zum Aussichtspunkt „Piedra del Coyote“ („Kojotenstein“).  Von  hier überblicken Sie  die  Karischlucht  und  weite  Teile  der  Wüste,  bis  hin  zum Salar  de Atacama.  Die untergehende Sonne taucht die Landschaft fast minütlich in ein neues Licht und bietet so ein faszinierendes Farbenspiel.
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    Tatio Geysire

    Atacama Wüste

16. Tag: San Pedro de Atacama – Calama – Santiago

Nach dem Frühstück steht in San Pedro noch etwas Zeit zur Verfügung, bevor der Transfer, passend zu den dann aktuellen Flugzeiten zum Flughafen von Calama startet. Calama ist gut 100 Kilometer und ca. 90 Minuten von San Pedro de Atacama entfernt. Von Calama aus fliegen Sie dann weiter nach Santiago, der Hauptstadt Chiles und werden zu Ihrem zentral gelegenen Hotel gebracht. Je nach Ankunftszeit steht noch etwas Zeit in Santiago de Chile für einen Bummel zur Verfügung.
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    San Pedro de Atacama

    Calama

17. Tag: Citytour durch die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile - Rückflug

Am Vormittag beginnt Ihre halbtägige Stadtrundfahrt. Santiago ist eine Stadt der Kontraste. Die knapp 7 Mio. Metropole besticht durch Bauten in kolonialem Stil neben modernen Hochhäusern und trendigen Cafés  mit den allgegenwärtigen Anden am Stadtrand. Sie folgen der Alameda, der Hauptstrasse, die Sie direkt ins Stadtzentrum bringt. Unterwegs sehen Sie den Regierungspalast La Moneda, die Universidad de Chile, die Kirche San Francisco, die Nationalbibliothek und den Hügel Santa Lucia, wo Santiago im Jahre 1541 gegründet wurde. Im Stadtzentrum besuchen Sie den Hauptplatz mit seiner Kathedrale und der alten Post. Ihr Weg durch Santiago führt Sie weiter zum Mercado Central, dem Hauptmarkt für Fisch und Meeresfrüchte. Der Alameda folgend überqueren Sie den Río Mapocho. Durch das Künstler- und Ausgehviertel Bellavista fahren Sie zum Aussichtspunkt Cerro San Cristóbal. Von hier bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick über das scheinbar endlose Häusermeer Santiagos und die eindrucksvolle Kulisse der nahen Hochkordillere. Am Nachmittag erfolgt dann schließlich der Transfer zum Flughafen passend zu den dann aktuellen Flugzeiten für den Rückflug nach Europa. (Je nach Flugzeiten kann die Citytour auch am Vortag nachmittags stattfinden und der Flug Calama – Santiago dann am Morgen).

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18. Tag: Ankunft in Europa

Nach einer wunderschönen Reise kommen Sie heute mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder Zuhause an.
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TWR Bolivien Reisen
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